
Als Regen wird der aus Wasser bestehende Niederschlag bezeichnet. Regen ist dabei die häufigste Form flüssigen Niederschlages.
Es gibt die unterschiedlichsten Regenarten. Unterschied zwischen den einzelnen Niederschlägen ist vor allem die Dauer und Intensität. Wenn es regnet, dann haben die meisten Menschen schlechte Laune, denn meistens wird die Sonneneinstrahlung durch die Regenwolken verhindert. Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint, erscheint am Horizont ein Seltenes, aber farbenprächtiges Gebilde. Dieses Gebilde nennt man auch Regenbogen. Doch egal, wie viele Menschen den Regen nicht mögen, er ist wichtig für die Natur und unsere Umwelt. Entscheidend wichtig für das Herantreiben von Regenwolken ist der Wind, deshalb wird es meist windig, bevor es anfängt zu regnen. Ohne Regen könnten keine Pflanzen und Lebewesen existieren, denn schließlich versorgt der Regen alle mit Wasser. Wenn es lange Zeit keinen Regen gibt, sprechen die Wetterexperten von einer Dürrezeit.
Dann trocknen die Wasserreserven wie Seen und Flüsse auf der Erdoberfläche aus. In früheren Jahren gab es in den Sommermonaten häufiger diese Dürreperioden, heute hat sich das Klima schon etwas gewandelt. Natürlich gibt es immer noch Flächen, die regelrecht unter regelmäßigen Dürreperioden leiden. Das ist nicht nur schlecht für das Wachstum von Pflanzen, wie Bäume, Blumen oder Sträuchern, denn wenn es längere Zeit heiß und trocken ist, dann steigt die Gefahr von Wald- oder Buschbränden. Ganz besonders häufig sind die afrikanischen Staaten und der australische Kontinent von diesen verheerenden Naturkatastrophen bedroht.
Doch zurück zum Regen, wir unterscheiden folgende Regenarten, da gibt es den Sprüh- oder Nieselregen, Platzregen und Dauerregen. Entscheidend für die Art des Regens, der auf die Erde niederfällt, ist die Tröpfchenentwicklung in der Regenwolke. Die Tatsache, dass der Regen auf die Erde fällt, hat im Wesentlichen mit der Schwerkraft der Erde zu tun. Der Regen in den gemäßigten Klimazonen, wie bei uns in Europa, trägt also in starkem Maße zum Wachstum der Pflanzen und somit zu der Sicherung der Ernten bei. Die Tatsache, dass es regnet, sollte die Menschen also mehr erfreuen, als traurig zu machen.
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